AfD zur Randale in Rheinsberg: Werden brutale Migranten jetzt mit Wohnungen belohnt?

Zwei Tage in Folge lieferten sich vergangene Woche im brandenburgischen Rheinsberg Gruppen von Tschetschenen und Migranten aus dem arabischen Raum regelrechte Straßenschlachten. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte in der Stadt wieder für Ordnung sorgen. Bis zu 100 Migranten standen sich auf offener Straße mit „großer Aggressivität“ gegenüber.

Die Randale, bei der auch ein Polizist verletzt wurde, zeigt offensichtlich Wirkung. Der SPD-Landrat des Kreises OPR, Ralf Rheinhardt, kündigte laut einem Medienbericht am Montag in Rheinsberg an, die Wohnverhältnisse der Migranten nun prüfen zu wollen.

Dazu erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, Birgit Bessin:

„Obwohl schon vielerorts wenig Wohnraum zur Verfügung steht, will SPD-Landrat Rheinhardt Migranten nun scheinbar in Wohnungen statt in Gemeinschaftsunterkünften unterbringen. Damit wird ein fatales Signal in Richtung der Migranten gesendet. Kriminelle Migranten dürfen nicht für Regelverstöße und Gesetzesbruch belohnt werden. Das wäre unverantwortlich! Rechtsbruch muss bestraft werden. Sie müssen lernen, dass nur derjenige in Deutschland eine Zukunft haben könnte, der sich an unsere Gesetze und Regeln hält. Wer randaliert, wer Polizisten verprügelt, verdient sich kein Bienchen, der hat vielmehr unser Land sofort zu verlassen. So sehen das viele deutsche Bürger, so sieht das die AfD. Und das wird die SPD bei den nächsten Wahlen deutlich am Wahlergebnis ablesen können.“