Die „schwarze Wahrheit“ rüttelt auf

Eine neuer Trend geht um in Europa – die schwarze Wahrheit taucht in den Innenstädten auf wie ein Gespenst und verschwindet nach einigen Minuten wieder.

Wie Einstein schon sagte, wird man kaum erfolgreich sein, wenn man immer wieder die gleiche, falsche Lösung für ein und dasselbe Problem anwendet. Deshalb stellte Stefan Korinth in seinem Essay im „mulitpolar-magazin“ die Idee „Schwarze Wahrheit“ vor.

Sein Schlüsselsatz: „Objektzerstörung durch vollständige Bejahung“.

All die mutigen und heldenhaften Demos haben die gleichen Schwächen, die vom Regime schamlos ausgenutzt werden: Das Platzieren von Provokateuren, das Herauspicken gefährlicher Worte und die Existenzvernichtung der Teilnehmer. Beschwichtigungsformeln wie, „Wir sind bunt“, „Für Frieden und Freiheit“, „Wir distanzieren uns von den Rechten“ konnten das Regime nicht von seinem Kurs abbringen und hören sich – trotz der bewundernswerten Anstrengungen der Demonstranten – wie das Flehen kleiner Kinder um die Liebe ihrer Eltern an.

Etwas Neues musste also her und deshalb marschieren seit einigen Wochen in den DACH- und Benelux-Ländern größtenteils militärisch strukturierte Gruppen in weißen Maleranzügen, weißen Kunststoffmasken, Überziehschuhen und Handschuhen auf und bewegen sich albtraumhaft wie Zombies zu streng rhythmischen Klängen und Durchsagen wie:

Söder, erhöre uns

Schnelltests in allen öffentlichen Räumen

Spahn, erhöre uns

Überwachung durch Drohnen

Merkel, erhöre uns

Masken mit Warnsensor bei Verrutschen

Drosten, erhöre uns

Erschießt die Maskenverweigerer

Isolation für Infizierte

Durch die Annahme der Maßnahmen durch die Coronazombies bis zur Selbstaufgabe werden die Passanten aufgerüttelt und mit einer Entwicklung konfrontiert, die tatsächlich Realität werden könnte, wenn sie sich nicht wehren. Angenehmer Nebeneffekt: Man bietet keinerlei Angriffsflächen für die Polizei oder das Regime.

Eine dieser Aktionen fand gestern, am 18.12.2020, vor dem Heidelberger Rathaus statt.

Das Team der Schwarzen Wahrheit würde sich über eine weiträumige Verbreitung dieser Aktion freuen, um so noch mehr Menschen zur Nachahmung zu ermutigen.

Denn:

Gott ist mit den Mutigen.

Der Mensch ist zur Freiheit geboren. Er hat ein Recht auf sein Gesicht

und seine Würde ist unantastbar.

Wir sind Geschöpfe Gottes und haben die Freiheit und das Recht, uns zu berühren, zu umarmen und uns an unseren schönen Gesichtern zu erfreuen.

Es ist Weihnachten. Lassen wir unser Licht leuchten. Lasst uns aufrecht gehen mit offenem Gesicht und zeigen, dass wir freie Wesen ohne Angst sind.

Linkliste

#NoLockdown, #WegMitdemLappen, #ZeigDeinschönesGesicht, #DerMenschistFrei


Quelle: www.conservo.wordpress.com

5 Kommentare

  1. Das wird das Bundesnilpferd, die Bundesgesundheitsstunte, den Bundeswürstchenentsorger und den Bundesscheinwerfer mörderisch beeindrucken. Halte die Idee für nicht ganz schlecht aber leider wirkungslos wie jede andere Demo auch.

  2. Klabauterbach: also still sitzen und Maul halten?Ich danke jeden einzelnen der sich widersetzt.Gottes Segen,Schutz und Führung Danke Danke

  3. „Objektzerstörung durch vollständige Bejahung“ – ein verblüffender strategischer Ansatz im Sinne der paradoxen Intervention! Zumal sich inzwischen gezeigt hat, dass die bisherigen Ansätze in normalen Zeiten wirksam sein mögen, nicht aber angesichts des Tuns einer völlig enthemmten politisch-medialen Klasse. Zur Ergänzung des Grundgedanklichen in diesem Artikel möchte ich eine Dialogs aus einem anderen Beitrag hierher verpflanzen:

    „A“ 19. Dezember 2020 At 16:27
    Mit dem Einhalten der jetzt immer engeren schikanösen Auflagen werden solche Veranstaltungen kontraproduktiv. Es braucht andere Organisationsformen, die ohne Anmeldung und von daher auch ohne Auflagen durchführbar sind. In den Fußgängerzonen mittlerer und größerer Städte haben zigtausend, gerade jetzt, Kerzenträger zu weihnachtlichem Flanieren Platz. Sie können ohne weiteres Ansprachen und Programme von irgendwoher aus dem Handy verfolgen, und sind erkennbar an Kopfhörern und gelber Maske. Auf diese Weise lernt man dann auch zwanglos nette Leute kennen, die ähnlich denken wie man selbst. Ab 20 Uhr muss man dann nach anregendem Gespräch halt leider ins Körbchen. Da kann man dann wirklich nix dagegen machen.

    Antwort
    „B“ 19. Dezember 2020 At 21:09
    @“A“

    Wie wäre es mit einer Petition?

    Antwort
    „A“
    @ „B“ 20. Dezember 2020 At 18:13
    Nur orchestrierte Präsenz kann Dynamik und Überraschung bringen. Menschenleere Schweigemärsche und Mahnwachen signalisieren Ohnmacht. Im Ggs. dazu: Massenweise in Fußgängerzonen untergemischt präsente Gelbmasken mit Handyanschluß werden ja wohl bei den übertragenen Redebeiträgen immer wieder begeistert applaudieren. Das erzeugt erstens Irritation, zweitens Solidarisierungseffekte, drittens Polizeiratlosigkeit. Und Journaille und Medien kommen um das neue Phänomen nicht drumrum. – Also, Ihr Zynismus gegenüber dem Vorschlag ist nicht angebracht. Wer hier mit Petitionen vergleicht, hat die Gruppendynamik und ihre Effekte nicht verstanden.

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