Hallo Twitter, warum müssen „Transpersonen“ zum Arzt?

Ja, ja! Mea culpa. Ich entschuldige mich für den fehlerhaften Tweet. Das doppelte Komma und der missglückte Hashtag gehen auf Autokorrektur und einen nervösen Daumen zurück. Aber sonst?

Doch, Personen, die sich als irgendwie „trans“ oder „nicht-binär“ bezeichnen, deshalb als vermeintliche Promis ein „Outing“ vornehmen und eine sogenannte „geschlechtsangleichende Operation“ inklusive Hormontherapie ankündigen sind krank. Sonst würden sie ja wohl kaum die Hilfe eines Arztes und Leistungen der Krankenkasse auf Kosten aller Beitragszahler in Anspruch nehmen. Und sie bleiben auch nach „erfolgreicher“ Therapie krank, denn sie müssen weiterhin Hormone schlucken. Ist krank also das neue gesund und Wahrheit Hass? Ihr könnt mich mal …

2 Kommentare

  1. „Hass schürendes“ oder „Gewalt förderndes Verhalten“ kann ich in dem Tweet nicht erkennen.
    Anscheinend geht es Twitter bei der Sperre auch gar nicht darum, sondern um die Unterdrückung einer unerwünschten Ansicht über das Phänomen Trans Gender.

  2. Kenn ich,

    auch Altherrenwitze geh’n schon lange nicht mehr. frauenfeindlich, ihr wisst was ich meine.

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