Haseloff blockiert Erhöhung des Rundfunkbeitrags

Jetzt also doch: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) zieht den Staatsvertrag zur Anhebung des Rundfunkbeitrags zurück. Damit ist die Erhöhung um 86 Cent pro Monat gescheitert.

Nun müssen sich die Befürworter etwas Neues einfallen lassen. Im Netz läuft schon einmal die Hasswelle gegen den Ministerpräsidenten. Wann greift Merkel ein und fordert, dass die Entscheidung rückgängig gemacht werden muss?

12 Kommentare

  1. Wie wärs mal mit dem Sparen, liebe öffentlich-unrechtliche Anstalten ?

    Hier mal ein paar Vorschläge : Überhöhte Bezüge der Intendanten, Rundfunkbeiräte und sonstiger unnötiger Schwätzer und Parteiengünstlinge drastisch reduzieren, volksverdummende Polit-Propaganda, bescheuerten Serien-Schmonzes und idiotische Shows weglassen.
    Dafür vernünftige, sachliche Informationen und echte Diskussionen ALLER gesellschaftlichen Kräfte senden.
    Dann würden die Bürger auch eher einsehen, dass sie eine moderatere (!), mindestens halbierte Gebühr bezahlen sollen.

  2. Am Ende wird er doch umfallen, spätestens wenn ihm die kriminelle Zonenpomeranze persönlichen Hausarrest auf Lebenszeit inklusive Parteiausschluss androht.

  3. Ist doch ein Lichtblick unter den Blinden der cdsU.
    Die Kritikaster sehen nur den Balken im eigenen Auge nicht. (alles ÖRR Heinis ?)
    Gut so, dann sind Wahlen wenigstens noch als Drohpotential nütze.

  4. Mutti wird es schon richten. Sie entscheidet ganz allein, wer wie und was zu wählen hat. Der kleine Rainer wird ein paar hinter die Ohren, bekommen.

  5. Erst entlässt er Stahlknecht, angeblich wegen falscher Meinung, dann blockiert er?

    Erklärt mal O24

      1. Beide, Haseloff und Stahlknecht sind in der CDU Sachsen-Anhalt, nicht Sachsen. Da kann man allerdings schon mal durcheinander kommen.

        Ich könnte mir denken, dass der Ministerpräsident Haseloff sich selber einen Pluspunkt bei der Wählern holen wollte, indem er als Kämpfer gegen die Erhöhung der Staatsfunk-Abgaben auftritt und dass er sich diesen Bonus nicht von seinem Stellvertreter und Konkurrenten Stahlknecht wegschnappen lassen wollte.

  6. Ja nee is klar. Stahlknecht war Innenminister von Sachsen, lel. Wahrscheinlich hat den auch der Pumuckel entlassen und nicht Haseloff.

    So ist das, wenn Praktikant*innen den Kommentarbereich betreuen.

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