Heidelberger Weststadt – Elysium der Gutmenschen als Ankunftszentrum

Von Rita Rumpelstilz *)

(www.conservo.wodpress.com)

Der samstägliche Kunst-, Kultur- und Genussmarkt („100% Menschenwürde – gegen Rassismus“) der guten Menschen auf dem Wilhelmsplatz der Weststadt wurde verboten.

Es gibt noch Gerechtigkeit auf dieser Welt. Und so erfahren endlich auch die im Elysium lebenden Heidelberger Weststädter den willkürlichen Coronaterror am eigenen Leib.

Bislang wurden die Klagen der im realen Leben arbeitenden Mittelständler über coronabedingte Geschäftsschließungen stets weggewischt und ihre Verluste mit einem überteuerten Croissant zu 2,50 € (ganz frisch aus Frankreich und sooo lecker!!!) weggeschmatzt: „Du kriegst doch Überbrückungsgeld.“ So sprechen Menschen, die nicht einmal ahnen, wie lange ein normaler Arbeiter für ein solches Croissant, individuell in Kästchen platzierte Tomaten oder mit Blattgold abgewogene Spinatblätter arbeiten müssen.

Doch wie sollte es auch anders sein bei Menschen, die mit einem goldenen Löffel im Allerwertesten geboren wurden und Zeit ihres Lebens penibelst darauf achten, ihn niemals mit niederer Arbeit zu beschmutzen.

Trotzdem wurden nun die Grünen und Linken auf dem „mit Abstand schönsten Markt in Heidelberg“, auf dem sie sich jeden Samstag in ihren Weltrettungsphantasien wie die Säue im Schlamm suhlten, von ihrer eigenen Verbotskultur eingeholt.

Das ist ein Schock für die Mädels und Jungs der sanften Sprache, die meinten, qua Dauerrevoluzzertum, Rastalocken, Patschulimuff, ausgeleierter Jeans und cooler Fäkalsprache bis ins hohe Alter über dem Gesetz zu stehen, während sie fleißig im Geheimen Eigentumswohnungen mit dem Erbe der Umweltsau-Oma kaufen oder schmarotzend von EU-Geldern für sinnfreie Projekte wie „Kochen mit Flüchtlingen“ leben, um gerade so ein Dolce Vita unterhalb der Steuerpflicht führen zu können.

Vorbei das samstägliche, dumme Rumgelungere und Gelabere zur Seenotrettung, während zugleich die Errichtung eines Asylheims auf dem „Willi“ mit Zähnen und Klauen bekämpft wird.

Vorbei das betont lässige, barfüßige Rumfläzen, während man stümperhaft zusammengeflickte Batiktücher und mit Graten übersäte Holzspielsachen zu Mondpreisen feil bietet.

Vorbei das tränenreiche, mehrstündige Geheule, weil sich der Flügel nicht in die neue Altbauwohnung transportieren läßt.

Vorbei auch ideologisch wertvolle Gespräche in lichten Höhen zu veganer Ernährung und schwerste Entscheidungen, wie „Esse ich das überteuerte Sägemehl-Ökobrötchen trotz eines millionstel Gramms an verwerflichem, tierischem Bienenhonig, oder nicht?“

Blieben bei so manchem erleuchteten Asket die Augen beim Berliner Breitscheidtplatz trocken wie arabischer Wüstensand, so werden nun in der elterlich finanzierten Eigentumswohnung ob des Entzugs dieser essentiellen, philosophischen Tischgespräche bittere Tränen fließen.

Auch die „supernetten“, herzlichen Alibi-Ausländer und ihre nutzlosen Flechtarbeiten sind nicht mehr verfügbar, um anderen Stadtteilen anhand dieser leuchtenden Integrationsbeispiele frisch eingewanderte Überschußsöhne aus Afrika unterzujubeln.

Nein – jetzt ist erst mal Schluß mit der heilen Bastelwelt auf dem Wilhelmsplatz.

Nun ist der Zeitpunkt für die Betreiber des Heidelberger Bürgerbegehrens gekommen, wahre Größe zu zeigen. Die solidarischen Aktivisten sind gegen die Isolation Schutzsuchender in einem Ankunftszentrum auf den „Wolfsgärten“ neben der Autobahn, wollen aber auch im eigenen Stadtteil nicht ein Quadratjota für Flüchtlingswohnungen hergeben. Der Volksmund nennt so etwas: „Wasch mich, aber mach mich nicht nass.“

Um also trocken zu bleiben und wenigstens „gut“ zu wirken (da das „gut sein“ zuviele persönliche Einschränkungen mit sich brächte), sollen die „Geflüchteten“ im neuen Stadtteil „Patrick-Henry-Village“ in ausreichender Entfernung von der nachhaltigen Weststadtidylle „ankommen“.

Die typische, watteweiche, verlogene Sprache der egoistischen Stalinisten auf der Webseite des Bürgerbegehrens rechtfertigt diese Idee wie folgt: „Was ist in dieser Hinsicht interessanter und spannender, als in einem neuen Stadtteil, in den alle neu einziehen und aufeinander zugehen, das Ankunftszentrum für Flüchtlinge einzubinden?“

Ich finde – und denke, dies stößt auch bei den Schutzsuchenden auf lebhafte Zustimmung – dass gerade ein Ankunftszentrum mitten auf dem „Willi“ – dem Herzstück des Elysiums – sogar um ein Vielfaches noch „interessanter und spannender“ wäre.

Die Schutzsuchenden würden ein Ankunftszentrum auf dem Wilhelmsplatz bestimmt gerne mit umfassender folkloristischer „Einbindung“ in ihre Kultur vergelten, der die Weststädter sich nicht werden entziehen können, denn der Kunst-, Kultur- und Genussmarkt nimmt schließlich „100% Menschenwürde – gegen Rassismus“ für sich in Anspruch.

Daher: Abstimmung FÜR den Wilhelmsplatz als Bauplatz für ein neues Ankunftszentrum!


*) Getreu ihrem Namen nimmt Rita Rumpelstilz kein Blatt vor dem Mund. Rhetorische Vorbilder für ihre Polemiken sind die begnadete Claudia Roth, Anton Hofreiter und Annegret Kramp-Karrenbauer.

6 Kommentare

  1. So ist das, die Leistungslosen und Verantwortungslosen und somit auch Identitätslosen versuchen letzteres allen anderen durch hohle Humanitätsgeduselphrasen aufzuzwingen. Der Verlust der Identität ist wie die Wirkung von Zytostatika, sie zerstören das Immunsystem und setzten körperliche Schäden. Der Zustand, der nun seit 1945 mit der Übernahme der vollen Fremdsteuerung Deutschlands am 5.06.1945 begonnen hat, hat nun ein unerträgliches, krankhaftes Ausmaß angenommen, das, will man wieder gesunden, die bewußte Selbstbestimmung/Selbststeuerung erfordert.

    Dokmed für
    Gesamtgebietskörperschaft des öffentlichen Rechts „Deutsche Identität“

  2. Auch aus Protest nicht, würde ich nicht für eine Asylanteheim stimmen, nirgendwo. Wir haben hier eines bereits seit 20 Jahren, ein ehemaliger abseits stehender Gasthof, der seitdem noch 2 neue Anbauten bekommen hat, damit das Asylgeschäft richtig für den Betreiber brummt. Alles über den Staat finanziert. Die Einreise muss beschränkt werden, denn das Land platzt langsam aus allen Nähten.

  3. Wunderbar geschriebener Artikel zur grenzenlosen und geradezu abartigen Verlogenheit des „Gutmenschentums“.

    Bald werden alle von der eigenen „Medizin“ kosten (müssen), und es kann gar nicht viel genug davon sein !

  4. Ich bin den kompletten Umzug der Lager auf Lesbos genau hierher. Ich freue mich schon aus das Geschrei.

  5. HÜT’ DICH VOR EINEM, DER MILD IST AUS EINES ANDERN MANNS BEUTEL!

    Nachfolgend ein „Weihnachtsappell“ vom 17.12.2020 einiger hundert BRD-Bundestagsabgeordneter an die BRD-Regierung, noch mehr illegal nach Griechenland eingereiste Asylanten aufzunehmen [Anmerkungen von mir in eckigen Klammern]:

    „Weihnachtsappell [Warum eigentlich kein Purim- oder Ramadan-Appell?] für eine humanitäre Aufnahme Geflüchteter von den griechischen Inseln. In der Nacht vom 8. auf den 9. September 2020 wurde das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos durch einen Brand zerstört. [Na, wer hat denn den Brand gelegt?!] (…) Deutschland hat auf diese Situation gemeinsam mit anderen europäischen Ländern reagiert (…) und die Aufnahmezusage auf knapp 3.000 Menschen erhöht. (…) Gewaltsame Übergriffe auch gegen besonders Schutzbedürftige sind an der Tagesordnung. [Übergriffe durch wen – doch nicht etwa durch andere „Schutzsuchende“?!] (…) Die begrüßenswerten Aufnahmen der Bundesregierung reichen noch nicht aus. [das war ja klar!] Deswegen fordern wir als Abgeordnete des Deutschen Bundestages die Bundesregierung auf, sich für die Einhaltung menschen- und europarechtlicher Standards einzusetzen [falsch: für den Bruch wirklich europäischen Rechts und für die Mißachtung der Menschenrechte der Europäer, insbesondere der Deutschen!], die Aufnahme Geflüchteter von den griechischen Inseln in Deutschland zu beschleunigen und die Zusagen angesichts der Aufnahmebereitschaft in Bundesländern, Städten und Gemeinden zu erhöhen. / In Deutschland haben über 200 Kommunen sowie einzelne Bundesländer zugesagt, zusätzliche Geflüchtete aufzunehmen. [Wahrscheinlich durch Volksentscheid! – Warum sagen die nachfolgend Unterzeichnenden keine Aufnahme bei sich inklusive kompletter Kostenübernahme zu???!] (…) / Wir sehen die Bundesregierung [und nicht uns!!!] in der Pflicht, den Kommunen und Ländern, die eine menschenrechtswürdige Unterbringung ermöglichen können und wollen, eine Zusage für die Aufnahme zu erteilen. Basierend auf den genannten Gründen stellen wir folgende [dreiste und anmaßende] Forderungen an die Bundesregierung [in diesem Fall eigentlich an das Deutsche Volk!]: / Die Bundesregierung muss sich auf EU-Ebene verstärkt für eine europäische Lösung einsetzen, die menschen- und europarechtlichen Standards [siehe oben] entspricht. / Der Bundesinnenminister muss gemeinsam mit aufnahmebereiten Ländern und Kommunen einen konstruktiven Weg für die zukünftige Aufnahme von Geflüchteten anstoßen und vorantreiben – auch über das bereits zugesagte Kontingent hinaus. [Wie wär’s mal mit der Einhaltung der Gesetze?!] / Die Bundesregierung muss – gerade in dieser Jahreszeit – die verstärkte Aufnahme von Geflüchteten in Deutschland beschleunigen und sich gegenüber weiteren EU- Mitgliedsstaaten dafür einsetzen, dass sie Schutzsuchende freiwillig aufnehmen.“ [Diese letzte Forderung verstehe ich nun überhaupt nicht: Ich dachte, wir brauchen die Fachkräfte hier bei uns in Deutschland, weil sonst unser Rentensystem zusammenbricht?]
    [Abkürzungen: B90/Die Grünen = G / CDU/CSU = C / Die Linke = L / FDP = F / SPD = S]
    [Erstunterzeichner u./o. Verfasser:] Luise Amtsberg (G) / Ulla Jelpke (L) / Gyde Jensen (F) / Ulli Nissen (S) / Matthias Zimmer (CDU)
    [Weitere Unterzeichner:] Doris Achelwilm (L) / Grigorios Aggelidis (F) / Gökay Akbulut (L) / Bela Bach (S) / Lisa Badum (G) / Heike Baehrens (S) / Annalena Baerbock (G) / Ulrike Bahr (S) / Nezahat Baradari (S) / Simone Barrientos (L) / Sören Bartol (S) / Dietmar Bartsch (L) / Bärbel Bas (S) / Margarete Bause (G) / Danyal Bayaz (G) / CananBayram (G) / Marc Biadacz (C) / Matthias Birkwald MdB (L) / Jens Brandenburg (F) / Michel Brandt (L) / Franziska Brandtner (G) / Leni Breymaier (S) / Agnieszka Brugger (G) / Sandra Bubendorfer-Licht (F) / Christine Buchholz (L) / Katrin Budde (S) / Birke Bull-Bischoff (L) / Lars Castellucci (S) / Jörg Cezanne (L) / Anna Christmann (B90/ Die Grünen) / Carl-Julius Cronenberg (F) / Sevim Dağdelen (L) / JanoschDahmen (G) / Bernhard Daldrup (S) / Fabio De Masi (L) / Daniela De Ridder (S) / Diether Dehm (L) / Ekin Deligöz (G) / KarambaDiaby(S) / Esther Dilcher (S) / Anke Domscheit-Berg (L) / Katharina Dröge (G) / Harald Ebner (G) KlausErnst (L) / Wiebke 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    (Quelle: https://luise-amtsberg.de/weihnachtsappell-fuer-eine-humanitaere-aufnahme-gefluechteter-von-den-griechischen-inseln/)

  6. Danke für diese Auflistung und ihre zutreffenden Kommentare dazu.
    Man muss sich klar machen, dass diese, eigentlich als Vertreter der Deutschen gewählten Abgeordneten fordern, weitere nach unseren Gesetzen nicht berechtigte, illegal in Europa eingedrungene Personen ins Land zu schleusen.
    Diese Forderung wird sogar in der schwersten wirtschaftlichen und sozialen Krise seit Bestehen der Bundesrepublik weiter erhoben, während die längst überfüllten deutschen Gemeinden unter der Last von bereits Millionen „Zugewanderten“ ächzen.
    Diese Millionen kulturfremden, oft asozialen und/oder kriminellen, meist ungebildeten und islamisch fanatisierten NICHT Asyl- oder Schutz-Berechtigten belasten Wirtschaft, Gesellschaft, Wohnungsmarkt, Polizei, Gerichte und Sozialsysteme schon jetzt unerträglich, während Deutsche mit den höchsten Steuern und Abgaben weltweit belegt und jetzt zunehmend selbst von Wohnungslosigkeit, Arbeitslosigkeit und sozialem Abstieg bedroht sind.

    Was ist zu tun, wenn Kritiker dieses volksverräterischen Wahnsinns diffamiert, kriminalisiert, in ihren Wohnungen eingesperrt, von der SAntifa mit Billigung der Regierung bedroht und zusammengeschlagen und von der Polizei im Auftrag der Regierung schikaniert werden ?

    Was kann man tun ? Ich rege erneut eine Ideensammlung hier an.
    Das Mindeste was man tun kann, ist KEINE der Parteien mehr zu wählen, die diese Verräter deutscher Interessen aufgestellt haben und bei jeder Wahl die zu wählen, über die sich die Deutschland- und Europa-Verräter in den Parlamenten am meisten ärgern : Die AfD.

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