Modehersteller van Laack verdoppelt Umsatz mit Masken – Sohn von Laschet soll vermittelt haben

Nanu, manchmal berichtet auch der Mainstream, wenn es um den Verdacht geht, Politiker könnten beim Geschäft mit den Masken irgendeine Rolle spielen. Zuletzt hat „t-online“ den Bericht aufgegriffen, aber zu einem Aufreger hat es nicht gereicht. Schließlich ist Laschet kein Mitglied der AfD:

Armin Laschet (CDU) Ministerpräsident NRW – Screenshot Youtube

Der Modehersteller van Laack aus Mönchengladbach profitiert stark von der Corona-Pandemie. „Im aktuellen Geschäftsjahr wird sich der Umsatz dank mehr als 100 Millionen verkaufter Masken und zwölf Millionen Kittel mindestens verdoppeln“, sagte Firmenchef Christian von Daniels der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). Van Laack produziert aktuell nach eigenen Angaben rund 15 Millionen Stoffmasken im Monat, die anschließend in mehr als 30.000 Verkausstellen vertrieben werden – von Griechenland bis Portugal. Darüber hinaus hat van Laack auch das Land NRW, Städte und Behörden als Kunden.

Geholfen hat laut Christian von Daniels auch der Kontakt zur Landesregierung, den der Sohn von Armin Laschet hergestellt hat. Johannes „Joe“ Laschet ist Männermodel und arbeitet mit van Laack zusammen. „Ich habe Joe gesagt, dass er seinem Vater meine Nummer geben kann, wenn das Land Hilfe bei der Beschaffung von Masken braucht“, sagte von Daniels der „Rheinischen Post“: „Ich erinnere mich noch, dass im Fernsehen gerade ein James-Bond-Film lief, als Herr Laschet Sonntagsabends anrief und sagte: Sie rennen offene Türen ein. Zwei Tage später saßen seine Mitarbeiter bei uns im Konferenzraum und haben sich unsere Masken und Kittel angeguckt.“

Viele andere Modehersteller haben aus Sicht von Christian von Daniels das Produkt Mund-Nasen-Schutz zunächst unterschätzt. „Allein im ersten Halbjahr 2020 haben die Deutschen pro Kopf 53 Euro für Masken ausgegeben, im gesamten Jahr 2019 waren es im Schnitt aber nur 26,50 Euro für Hemden. Damit will ich sagen: Die Maske ist als Produkt total unterschätzt worden in der Branche“, sagte Christian von Daniels der „Rheinischen Post“.

6 Kommentare

  1. Na da haben wir es doch wieder, den wahren Grund für die Covid-Hysterie: Money!

    Jetzt wird man halt mit Polizeigewalt durch bloße Anordnungen gezwungen, seine Kohle für eine Sache auzugeben, die nichts nützt und die man nicht braucht.

    Im Scheunenviertel des alten Berlins gab es Geschäfte, dort wurden Passanten in die Läden gezerrt und genötigt etwas zu kaufen. da die Ladenbesitzer aber unter dem Schutz der Obrigkeit standen, passierte ihnen nichts!

    Das passiert halt heut im größeren Stil. Denn die hocken heute im Bundestag, so wird nun im großen Stil Unrecht zum Recht erklärt.

  2. Laschet jr. als „Model“ ? Ist damit evtl. ein Kuckuckskind gemeint ?;-)
    Ein Model welches von Lascha Laschet gezeugt wurde, übersteigt meine Phantasie.

    However. Hauptsache der Rubel rollt (und die Kickbacks ?)

  3. Da ist noch viel rauszuholen, also wird der Lockdown bis zur Wahl im Herbst 2021 verlängert. Mindestens.

  4. Luschi Laschet sein Söhnchen:
    Der Apfel fällt nie weit vom Pferd.
    Wie der alte Korrupte so auch der Junge. Er hat halt nichts anderes gelernt.

  5. Ja, die Lappen werden immer schicker. Passend zu den Schuhen, Partnerlook,… hach, das steht Ihnen aber gut….

    Die Dummen outen sich täglich mehr.

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