#Rundfunkbeitrag: Unternehmen sollen entlastet werden – Privatleuten droht weiterhin Pfändung

Wer nicht GEZahlt hat, bekommt irgendwann den „Gelben Brief“ vom Amt mit der Androhung der Zwangspfändung. Unternehmen, die wegen der „Corona-Einschränkungen“ Betriebsstätten schließen mussten, können nun auf Entlastung hoffen.

Der „Beitragsservice“ informiert: ARD, ZDF und Deutschlandradio haben sich auf weitere Entlastungen für besonders von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen verständigt. Dazu weiten sie die Möglichkeit für Unternehmen aus, sich von der Rundfunkbeitragspflicht freistellen zu lassen. Anlass ist der coronabedingte Teil-Lockdown in den Monaten November und Dezember.

Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen des Gemeinwohls können eine Freistellung von der Rundfunkbeitragspflicht beantragen, wenn eine Betriebsstätte aufgrund einer behördlichen Anordnung für insgesamt mindestens drei Monate geschlossen war.

Der Schließungszeitraum muss – anders als bislang – nicht mehr aus drei zusammenhängenden vollen Kalendermonaten bestehen. Zur Ermittlung des Freistellungszeitraums können Unternehmen sämtliche Tage, an denen eine Betriebsstätte coronabedingt geschlossen war, zusammenrechnen.

Weitergehende Informationen sowie das entsprechende Antragsformular stellt der Beitragsservice auf seiner Website rundfunkbeitrag.de zur Verfügung.

9 Kommentare

  1. Wäre ja auch doof, die Privaten aus der Dauerhirnwäsche zu entlassen, nicht wahr ?

    Wo das Volk in weiten Teilen doch schon bekloppter als bekloppt ist. Da kann man die Zitrone noch ein bisschen pressen,

  2. Raus aus Germoney ist das Einzige was final hilft.
    Am 20.12. ist es bei mir zum 2. Mal nach 1985 so weit.

    1. Oder ggf. einen Gemeindewechsel ins *Königreich Deutschland* von Peter Fitzek vornehmen. Viele Firmen haben sich ja dort schon wegen der Steuerfreiheit niedergelassen. Interessante Entwicklung.

      1. Alles, was spaltet, dient dieser hier herrschenden Mischpoke. Und Fitzek ist ein besonders schillernder Vogel, vielleicht ein neuer Wittelsbacher!

  3. Wenn eine große Masse aufstehen würde könnte das GEZ-System zumindest theoretisch auf Länderebene gekippt werden. Unklar ist auch, warum sich so wenig Mitstreiter auf
    https://www.rundfunk-frei.de/
    registriert haben um ein Zeichen zu setzen. Aktuell nur ca. 149.000 ??

  4. Es dürfte doch jedem klar sein, daß die Zwangsgebühr für die antideutschen Hetz- und Lügensender eingeführt und dazu erhoben werden, um z.B. Fußballtretern auch ohne johlende Zuschauer weiterhin ihre fürstlichen Gehälter zahlen zu können und natürlich auch den Organisatoren. Unterhaltung muß sein, das wußte man schon im alten Rom.

    Viel wichtiger ist allerdings, daß man genau mit dieser Maßnahme das Mitbestimmungsrecht über die zu verbreitenden Nachrichten ausgeschaltet hat, so kann man jeden informellen Müll ausstrahlen und muß sich keine Sorgen um die Meinung der Zuschauer machen, wenn die z.B. die Möglichkeit hätten, sich aus dem System abzumelden, wenn ihnen etwas nicht gefällt an den Einheitsnachrichten am Roten Platz!

    Gleichzeitig hat man natürlich auch die Protestler im Blick, an denen man dann öffentlich die drohenden Maßnahmen vollziehen kann, damit auch die anderen wissen, wo der Bartel den Moscht holt. Auch das ist eine politisch gewollte und damit sinnvolle Maßnahme, mag zwar für den Einzelnen möglicherweise eine Katastrophe sein aber er dient halt so dem System.

    Man darf sicher sein, das ist alles kalkuliert und jeder, der sich mit dem System anlegt, hat schon heute sein Punktekatalog in der j….b……wi……. Diktatur – noch nicht öffentlich – belastet.

    Fazit. Wer sich mit dem System in Form des Protestes, Massendemos und anderem auseinandersetzt, bestätigt es bloß, denn er/sie hat keine eigenen Ideen oder Angst oder beides und ist damit Teil und Produkt des Systems.

    1. Zum Fazit : Proteste, Massendemos etc. bleiben lassen, auf dem Sofa sitzen bleiben ???

      Das ist doch genau das, was das Merkel-Unrechts-Regime von uns verlangt und was ihm dient !

  5. Ich bewundere die, die tatsächlich nicht zahlen, bereit sind, die Konsequenzen zu tragen. Anders als die, die nur jammern.

    1. Nicht zu zahlen kann sich nur leisten, wer kein pfändbares Einkommen hat und bei dem auch sonst für alle Zeiten nichts zu holen ist.
      Anderenfalls hat man nur endlose Scherereien am Hals und zum Schluss wird der Zwangsbeitrag für den öffentlich-unrechtlichen Staats-Propaganda-Funk zuzüglich Mahnungs-, Gerichts- und Pfändungskosten trotzdem eingezogen, also ausser Spesen nichts gewesen.

      Beitragsbefreiung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich, vor man Zahlungen verweigert sollte man sich aber gut informieren, z. B. hier :

      https://www.merkur.de/leben/geld/rundfunkbeitrag-befreien-legal-kosten-zweitwohnsitz-zr-8124475.html

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