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Totalschaden der deutschen Infantilpolitik: US-Biden begrenzt Flüssiggasexport und möglicher Nachfolger Trump schimpft auf die Nato, die den USA nicht helfen werde

Im Zeitalter der Deutschen Idiotie ist man Einiges an Schwachsinn der Berliner Altparteien gewohnt. Ihre Infantilität hindert sie nicht nur, Mann und Frau zu unterscheiden, sondern lässt sie auch Freund und Feind durcheinanderwerfen. So dumm muss man erst einmal sein – das ist nicht einfach. Aktuell erleben wir, wie man – nach Durchtrennung der Energie-Hauptschlagader Erdgas – auch unseren verbliebenen Lebensfaden anschneidet. Das Getue der Berliner Politamateure, die unsere jahrzehntelange Wohlstands- und Friedensphase mit Kriegsgeschrei, Waffenlieferungen und Wirtschaftsruin in Rekordzeit beendet haben, wird lebensgefährlich. Die Rede ist vom US-Präsidenten Biden, der den Stop neuer Ausfuhrgenehmigungen für Flüssiggas verfügt hat – in Abwägung konkreter europäischer Energie- gegenüber diffusen globalen Klimainteressen (hier). Das ist ein Schlag ins Kontor, denn auf das klimaschädliche US-Schmutzgas baut die grüne Energiepolitik, seitdem Deutschland von sich aus das Russengas geblockt und die USA die Leitungen weggesprengt haben. Irreführend bezeichnete der Habeck-Graichen-Clan die Russen als unzuverlässige Lieferanten, was sie zu keiner Zeit waren. Sie sind sogar heute noch bereit, die Energielieferungen fortzusetzen.

Es kommt, was kommen musste: Wer sich auf die USA verlässt, wird entweder geplündert oder verlassen oder erlebt beides

Am 27. Januar 2024 kam die zweite Hiobsbotschaft aus Washington bei den fäkaliensprach-Mächtigen, aber hirnarmen Kriegstreibern á la Zimmerflak und den restlichen Berliner Altparteien an: Der aussichtsreiche nächste US-Präsident namens Trump hält weder etwas von der – so seine Sicht – völlig überbezahlten Nato, die den USA wenig bringe, noch glaubt er an deren Nutzen für Amerika. Er sagt, dass die Nato den USA im Falle eines Angriffs nicht beistehen werde, zumindest weit überwiegend nicht. Trump wörtlich: “Ich kenne diese Leute” (hier). Im Gegenschluss heißt das: Die USA werden den Natostaaten bei einem Angriff gleichfalls nicht bis zum Atomwaffeneinsatz beistehen. Man tut der Sache keinen Zwang an mit der Behauptung, dass die Kennedy-Doktrin weiter gilt: Für das kleine Baltikum, das am Waghalsigsten den Russen gegenüber auftrumpft und zum Kriegsauslöser prädestiniert ist, werden nicht Washington, New York und Chicago den russischen Atomraketen ausgesetzt, die heute schon unter Wasser vor der US-Ostküste herumschwimmen. Vom Rest Nordamerikas ganz zu schweigen. 

Fazit: 
Angesichts unserer Selbstausplünderung durch überdimensionierte Waffenlieferungen, unserer Wehrlosigkeit militärisch (Pistorius), unseres Wirtschafts- und Finanzruins und des wegbrechenden US-amerikanischen Beistandes sind die restlichen, vielleicht noch funktionierenden, Hirnzellen der Berliner Altparteien aufgerufen, den Ukrainekrieg zu beenden und für friedliche Verhältnisse in Europa zu sorgen. Der Frieden mit Russland muss her und Fremdinteressen haben gegenüber unseren eigenen endgültig zurückzutreten.