Überwachung: Drohnen und Roboter machen Jagd auf „Coronasünder“

Nicht nur in fernen Ländern, auch in EU-Staaten setzt die Exekutive immer häufiger auf totalitäre Überwachungsmaßnahmen. Im belgischen Limburg patroullieren mit Wärmebildkameras ausgestattete Drohnen, um die Einhaltung der „Maßnahmen“ gegen die angebliche Pandemie zu überwachen.

In Deutschland befürworten die ach so kritischen Polizeigewerkschaften den Ausbau zum Überwachungsstaat. Das Bundesland NRW erprobt beispielsweise den Einsatz von Drohnen bereits seit 2018. Auch bei Demonstrationen sei der Einsatz von Drohnen denkbar, druckste NRW-Innenminister Reul auf Nachfrage des WDR herum: „Es kommt immer auf die Situation an.“

In Singapur werden sogar Roboterhunde auf Passanten gehetzt, die gegen die Abstandsregelungen verstoßen. Angeblich bleibt es bei „Ermahnungen“, doch das totalitäre Regime ist für seine harten Körperstrafen berüchtigt, die für vergleichsweise geringfügige Delikte verhängt werden können.

Willkommen im Überwachungsstaat!

Quellen:

4 Kommentare

  1. NIEMAND hat einen Anspruch auf Demokratie ! Das hat IM Erika sinngemäß schon ganz in der Anfangszeit ihrer Kanzlerschaft öffentlich in einer Rede gesagt ! Und dies als Kanzler-Darstellerin im Hinblick auf eine „unabänderliche“ freiheitlich-demokratische Grundordnung des GG, welche durch das „Widerstandsrecht“ (Art. 20 IV GG) geschützt ist.

    Hat wohl niemand so genau hingehört. Wäre aber wohl besser gewesen.

    1. Bei Migrantenkriminalität handelt es sich in der Regel um echte Straftaten wie Raub, Vergewaltigung, schwere Körperverletzung und Mord; bei den Corona – Vergehen um herbeiphantasierte Scheindelikze eines hysterisch und wild gewordenen Polizeiregimes, die das StGB bisher nie kannte.

Kommentare sind geschlossen.