Wien: Moslems stürmen Kirche – FPÖ spricht von Attacke auf die Demokratie

Wie die Krone berichtet, waren es „50 Jugendliche“, die in einer Kirche im Problemviertel Favoriten „randalierten“. Dabei handelte es sich nach Informationen aus Polizeikreisen um Türken, die zuvor u.a. durch Videos und Aufrufen im Netz zum „islamischen Widerstand“ angestachelt worden seien. Bei dem Angriff wurde unter Allahu akbar-Rufenu.a. das Taufbecken umgestoßen und Pyrotechnik abgefeuert. Verletzte gab es zum Glück nicht.

Antonskirche / Wien-FavoritenThomas Ledl, CC BY-SA 3.0 AT, via Wikimedia Commons

Der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter und stellvertretende Bundesparteichef der FPÖ, Dr. Manfred Haimbuchner, kommentiert den Angriff auf eine Kirche in Wien-Favoriten am Freitag wie folgt: „Dieser in höchstem Maße verwerfliche Sturm auf eine Kirche ist eine Attacke auf unsere liberale Demokratie und unsere freiheitliche Gesellschaft als Ganzes. Nach einem solchen Angriff darf man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Nach der Enthauptung eines Lehrers in einem Pariser Vorort und dem Terrorakt in einer Kirche in Nizza, ist das bereits der dritte Angriff auf die europäisch-abendländische Gesellschaft binnen weniger Tage und man kann wohl von Glück sprechen, dass dabei nach jetzigem Kenntnisstand niemand verletzt wurde. Die Bundesregierung ist aufgefordert, endlich wirksame Maßnahmen im Kampf gegen Parallel- und Gegengesellschaften zu setzen und nicht länger nur Appeasement-Politik zu betreiben.“

Haimbuchner weiter: „Seit nunmehr fast 20 Jahren rollt eine islamistische Terror- und Gewaltwelle nach der anderen über unseren Kontinent und Europa ist nicht in der Lage, hier eine gemeinsame und entschlossene Antwort zu finden, die sich nicht auf Lippenbekenntnisse beschränkt, sondern konkrete und weitreichende Maßnahmen zum Schutz der europäischen Bürger setzt. Dieser Zustand ist unerträglich und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch Österreich in weit größerem Umfang davon betroffen ist.“