Wir brauchen jetzt ganz dringend Außerirdische

Wir brauchen jetzt ganz dringend Außerirdische

Über-All: Mal ehrlich, die aktuellen Katastrophen, die sich die Menschheit gerade selbst (zu)bereitet, reichen scheinbar nicht aus Angst und Schrecken auf die Spitze zu treiben. Immer wieder benötigt der krisengeile und horrorlüsterne Mensch neue und noch schrecklichere Bedrohungen. Sind wir eigentlich noch zu retten oder ist das lediglich eine fehlgeleitete Hollywood-Konditionierung? Dazu sind die Außerirdischen eine stets willkommene Gelegenheit in diese Richtung Panik zu schieben. Was fällt derzeit auf? Sie sind ähnlich unsichtbar wie die Viren, wir bekommen allenthalben Fragmente zu sehen. Das macht die “Alien” so mystisch und bedrohlich zugleich. Aber jetzt, passend zur nächsten Runde, soll es die ultimativen Beweise dafür geben?

Wer böte sich für diese Geschichte besser an als ausgerechnet Israel und die israelischen Dienste? Sie sind in der Regel die undurchdringlichsten ihrer Art, egal worum es gerade geht. Hier bezieht man sich auf entsprechende Quellen: Former Israeli space security chief says extraterrestrials exist, and Trump knows about it[NBCNews]. Demnach stehen unsere Schlapphüte und andere interessierte Geheimniskrämer längst mit der “Galaktischen Föderation” in Verbindung. Und weil das alles so schrecklich ist, es dazu die Menschheit nicht erfahren darf, hält man sowas selbstverständlich vor uns geheim.

Es rumort mal wieder in der Szene

Das Rumoren, rund um die “Ufos” ist mindestens so alt wie die moderne Kommunikationsgesellschaft. Natürlich finden sich sogar in alten Kulturen Hinweise dazu, je nach dem wie man die interpretieren möchte. Ob es sie tatsächlich gibt? Dürfte das nicht völlig dahingestellt bleiben? Viel entscheidender ist doch unsere Wahrnehmung. In aller Regel ist die Berichterstattung in den Medien, diese Ereignisse betreffend, eher angsteinflößend konnotiert. Das folgt einem bekannten Muster der Panikmache.

Sollten wir nicht viel mehr davon ausgehen, dass es unter den Außerirdischen genauso viele Idioten gibt wie unter den Menschen? Dann wäre die angstmachende Sichtweise sicherlich gut begründet. Unterstellt man allerdings, dass dort ein höheres Level/Bildungsniveau erreicht ist, wovon auszugehen wäre, sollte sich die Mehrheit der Außerirdischen darauf verlegt haben friedlich mit anderen Geschöpfen im Universum koexistieren zu wollen. Ok, das möchte jetzt ein philosophischer Ansatz sein, der für die Horror-Lüstlinge so nichts zu bieten hat.

Einstein und die Unendlichkeit

Wir brauchen jetzt ganz dringend Außerirdische

Bei der Unendlichkeit der Weiten des Alls ist es nicht unwahrscheinlich, dass dort draußen längst anderes Leben tobt, womöglich Kulturen die uns Millionen von Jahren voraus sind. Unserer Wahrnehmung ist eigentümlicherweise auf die rein materielle Sicht beschränkt. Dabei kann es noch unendlich viel weitere Dimensionen geben, die sich mit der unsrigen überschneiden oder durchdringen, wer weiß. Wir reden heute von den Außerirdischen, wie vor 1.000 Jahren von der selbstverständlich flachen Erde. War die flache Erde damals für uns ein Problem? Nein, war sie nicht, sie hat sich im Lauf unserer wissenschaftlichen Erkenntnis rund gemacht und es hat nicht weh getan. Oder hat sich lediglich unsere Wahrnehmung einer fortwährenden Realität angepasst?

Wir brauchen jetzt ganz dringend Außerirdische

Wer es bis zu uns auf den Planeten Erde schafft, wir aber nicht bis zu ihnen, der muss zumindest technologisch etwas mehr auf der Kirsche haben als wir. Dazu haben wir inzwischen erfahren, dass der amerikanische Präsident, Donald Trump, mit einer “Space Force” um die Ecke kommt. Ob er dabei allerdings die Außerirdischen im Visier hat oder doch eher die bösen Nachbarn, das muss für den Moment dahingestellt bleiben. Selbst die Frage, ob der “spacige” Donald Trump selbst ein “Außerirdischer” ist, lässt sich nicht zuverlässig bestimmen, außer für Joe Biden, der weiß es genau.

Unmögliches denken … Schlüssel zur Erkenntnis

Vielleicht sollten wir zum jetzigen Zeitpunkt einfach akzeptieren, dass die Möglichkeit besteht, dass die Außerirdischen uns längst umgeben. Wo ist das Problem? Wir kommen wieder auf die Angst zurück. Solange das Thema in negativer Hinsicht instrumentalisiert wird, ist es wahrlich kein schönes Thema. Angst ist grundlegend die falsche Herangehensweise … in allen Lebensfragen. Übrigens auch in allen “Überlebensfragen”. Gehen wir einfach hin und freuen uns, wenn uns die Nachbarschaft mal besuchen kommt.

Wie eingangs erwähnt, sollten sie, wenn sie alle vergleichbaren Niederungen der Menschheit bereits durchlebt haben, jetzt in friedlicher und förderlicher Absicht zu uns kommen. Andere Absichten zu unterstellen dienen im Zweifelsfall nur wieder dem Schüren der Angst. Im schlechteren Fall gar der Unterdrückung, aber nicht durch die Aliens, sondern durch unsere herzallerliebsten Mitmenschen, die mit solcherlei Informationspolitik ihre eigene düstere Agenda verfolgen.

Weniger Panik … mehr Möglichkeiten

Wir brauchen jetzt ganz dringend Außerirdische

Letzteres, also weitere Panikmache, könnte vonnöten sein, wenn die aktuelle Pandemie noch nicht ausreicht die Menschheit mental in die Knie zu zwingen. Aus Sicht der Protagonisten also für höre Ziele mit niederen Beweggründen, die ihre Mitmenschen lieber totalüberwacht und versklavt sähen. Mag sich jeder selbst einen Reim darauf machen, ob oder ob nicht. Und dann, ob jeder für sich bereit bereit ist anderen beziehungsweise fremden Wesen in die Augen zu schauen? Oder vielleicht doch lieber den vielen Gruselfilmen folgend, einen Horror anständigen erwarten wollend.

Die entspanntere Variante wird sein, die Außerirdischen als Mitgeschöpfe zu begrüßen und ihnen zu unterstellen, dass sie uns hilfreich in unserer Entwicklung unterstützen möchten. Warum sollten sie sonst so weite Reisen machen? Von der Unterstützung, in Sachen unendliche Freiheit, könnten wir gerade in dieser fiesen Zeit eine Menge gebrauchen. Schließlich befinden wir uns mal wieder an einem extraordinären Tiefpunkt der Menschheitsgeschichte, quasi an einem echten Wendepunkt.


Quelle und Erstveröffentlichung: Qpress.de