Patient mit Schweineniere „plötzlich und unerwartet“ verstorben

von

in

Wieder haben die Ärzte am Krankenhaus „Massachusetts General in Boston“ Gott gespielt und glaubten sich einen Schritt näher am großen Ziel. Doch am Wochenende kam es, wie es kommen musste. Der weltweit erste Patient mit einer transplantierten Schweineniere ist plötzlich und unerwartet verstorben. Ärzte und Pflegepersonal seien bestürzt, vermeldet der Tagesspiegel.

Auch in Deutschland experimentiert man mit gentechnisch veränderten Schweineorganen. Bislang hat sich kein Erfolg eingestellt. Paviane, die an der Ludwig-Maximilians-Universität München als Versuchstiere herhalten mussten, starben grausam nach der Verpflanzung von gentechnisch veränderten Schweineherzen. Die Organe plusterten sich im Leib der Menschenaffen auf und brachten ihren Brustkorb regelrecht zum Auseinanderbersten. Damals hat der sogenannte „Ethikrat“ die Eingriffe noch verurteilt.

Ungeachtet dessen hielt das konkurrierende Mediziner in den USA nicht ab, weitere Experimente vorzunehmen, die allesamt scheiterten.

Weil angeblich zu viele „Spenderorgane“ fehlen, setzen Mediziner auf die Xenotransplantion. Das dahinter stehende Weltbild ist eindimensional und reduziert den Menschen auf seine Körperfunktionen. Lesen Sie hier noch weitere Beiträge zum Thema:

Entdecke mehr von freie deutsche Presse

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen