Deutschland, einst ein Land der Dichter, Denker und Ingenieure, versinkt im Chaos – und die neue Regierung unter Friedrich Merz, dem künftigen Bundeskanzler, trägt die Schaufel, mit der die Grube noch tiefer wird. Die Bundestagswahl 2025 sollte ein Aufbruch sein, ein Signal gegen die verheerende Ampel-Politik von Scholz & Co. Stattdessen haben wir einen Mann an der Spitze, der seine Wahlversprechen schneller über Bord wirft als ein sinkendes Schiff seine Ladung. Willkommen im neuen Deutschland – einem Land, das unter Merz‘ Führung endgültig den Bach runtergeht.
Der große Blender: Merz und die Schuldenorgie
Während des Wahlkampfs posaunte Merz lautstark, er werde die Schuldenbremse verteidigen wie ein Ritter seine Burg. Keine neuen Schulden, Wirtschaftswachstum statt Sozialkürzungen – das war die frohe Botschaft, mit der er die Deutschen köderte. Und jetzt? Kaum im Amt, zeigt der CDU-Mann sein wahres Gesicht. Mit der SPD als Koalitionspartner und den Grünen als stillem Steigbügelhalter hat er sich auf einen Deal eingelassen, der Deutschland in eine Schuldenfalle treibt: Hunderte Milliarden Euro zusätzliche Schulden, 100 Milliarden für die grüne Klimafantasie und – halten Sie sich fest – die Aufnahme der „Klimaneutralität“ ins Grundgesetz. Das ist kein Politikwechsel, das ist ein Verrat an den Wählern, die auf eine Rückkehr zur Vernunft gehofft hatten.
Die Schuldenbremse, einst ein Schutzwall gegen finanzielle Verantwortungslosigkeit, liegt in Trümmern. Merz, der sich als konservativer Hardliner verkaufte, hat sich mit der SPD und den Klimafanatikern eingelassen, um ein „Finanzpaket“ durchzudrücken, das Deutschland auf Jahrzehnte knebelt. Eine Billion Euro Neuverschuldung? Kein Problem für den Mann, der einst versprach, die Staatskasse zu schonen. Die nächste Generation darf das ausbaden – Hauptsache, die Koalition hält.
Klimawahn und Wirtschaftsruin
Die Grünen, obwohl nicht offiziell in der Regierung, haben Merz fest im Griff. 100 Milliarden Euro für den „Klimaschutz“ – ein Wort, das in Deutschland mittlerweile für Arbeitsplatzabbau, Deindustrialisierung und explodierende Energiepreise steht. Während Unternehmen wie Siemens oder VW ihre Standorte ins Ausland verlagern, pumpt Merz Steuergeld in Windräder, die bei Flaute stillstehen, und Solaranlagen, die im deutschen Schmuddelwetter kaum Strom liefern. Der Mittelstand, das Rückgrat der Wirtschaft, wird mit neuen Abgaben und Regularien stranguliert, während die große Koalition von CDU und SPD den Klimazielen huldigt wie einer neuen Religion.
Und die Bürger? Die dürfen tiefer in die Tasche greifen. Höhere Steuern, teurere Energie, weniger Kaufkraft – das ist das Erbe, das Merz uns hinterlässt. Der Mann, der im Wahlkampf von „Wohlstand für alle“ sprach, liefert Armut für die Mehrheit und fette Profite für die grüne Lobby. Die Industrie, einst Deutschlands Stolz, wird geopfert auf dem Altar der Klimaneutralität – ein Ziel, das in einem Land, das nur 2 % der globalen CO₂-Emissionen verursacht, ohnehin nichts bewirkt.
Migration und Sicherheitschaos
Doch nicht nur wirtschaftlich geht es bergab. Merz, der im Wahlkampf mit harten Worten gegen die unkontrollierte Migration punktete, zeigt auch hier seine Schwäche. Die Asylpolitik bleibt ein Flickenteppich, die Abschiebung straffälliger Migranten ein leeres Versprechen. Während die Union im Januar 2025 noch mit AfD-Stimmen eine Verschärfung der Migrationspolitik durchdrücken wollte – ein Manöver, das Merz hinterher kleinlaut als „Missverständnis“ abtat –, bleibt die Realität düster: Überlastete Kommunen, steigende Kriminalität und ein Staat, der seine Bürger im Stich lässt.
Die Sicherheitslage verschlechtert sich täglich. Messerangriffe, Clan-Kriminalität und No-Go-Areas sind längst keine Schlagzeilen mehr, sondern Alltag. Merz‘ Antwort? Schweigen oder hohle Phrasen. Die Polizei ist unterfinanziert, die Justiz überfordert, und die neue Regierung scheint mehr daran interessiert, die EU-Bürokratie in Brüssel zu besänftigen, als die eigene Bevölkerung zu schützen.
Außenpolitik: Schwäche statt Stärke
Auch auf der Weltbühne versagt Merz kläglich. Sein Versprechen, Deutschland wieder eine starke Stimme in Europa und der NATO zu geben, löst sich in Luft auf. Während die USA unter Trump Europa den Rücken kehren und Russland im Ukraine-Krieg weiter Druck macht, bleibt Merz‘ Außenpolitik ein zahnloses Wischiwaschi. Die LiewatermarkTransatlantische Taurus-Marschflugkörper für die Ukraine? Ja, sagte Merz im Wahlkampf – doch die Lieferung bleibt aus. Stattdessen: symbolische Gesten und leere Worte. Deutschland, einst ein Leuchtturm der Zuverlässigkeit, wird unter Merz zum Spielball geopolitischer Kräfte.
Der große Verrat
Friedrich Merz ist kein Kanzler des Volkes, sondern ein Kanzler der Eliten. Er hat die Wähler mit falschen Versprechen getäuscht – weniger Schulden, mehr Wirtschaftswachstum, harte Linie bei Migration – und liefert nun das Gegenteil. Die CDU unter Merz ist keine Alternative zur Ampel, sondern deren Fortsetzung mit anderen Gesichtern. Der Niedergang Deutschlands nimmt Fahrt auf: eine verschuldete Nation, eine kollabierende Wirtschaft, ein unsicherer Alltag. Merz mag als Sieger aus der Wahl hervorgegangen sein, doch die Verlierer sind wir alle.