JF-Reporter auf der Route der Migration

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Wie waren die persönlichen Eindrücke von Reporter Hinrich Rohbohm auf der Route der illegalen Migranten in Tunesien, Lampedusa und anschließend in Deutschland? Rohbohm schildert eindrücklich, wie er die Reise erlebte, wie gefährlich es wurde und wie die Lösung für Deutschland aussehen kann.


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Kommentare

Eine Antwort zu „JF-Reporter auf der Route der Migration“

  1. Rumpelstilzchen

    Meine Prognose: Diese Tragödie wird nicht enden, weil die Deutschen mehrheitlich unfähig sind, einen wirklichen Politikwechsel herbeizuwählen, SOLANGE die Möglichkeit dazu noch besteht (obwohl es heute bereits 10 nach Zwölf ist, wenn man ehrlich ist)

    Lt. INSA ist die AfD bereits auf 17 % abgeschmiert.

    Wir steuern direkt auf bürgerkriegsähnliche – unregierbare -Verhältnisse mit – noch mehr – Mord und Totschlag, Aufruhr und Chaos zu, das zeichnet sich in aller Deutlichkeit ab. Der gesamte öffentliche Raum (und der private noch dazu) werden zur ultimativen Kampfzone mutieren.