Asylbewerber masturbiert auf den Gleisen – Zug muss notbremsen

Kassel: Eine wirklich unfassbare Szene spielte sich am Dienstagabend für den Triebfahrzeugführer einer Regiotram in Richtung Kassel ab. Gegen 20 Uhr erblickte er einen Mann, der mit heruntergelassenen Hosen mitten auf den Gleisen nahe der Haltestelle Kassel-Jungfernkopf stand und führte sofort eine Notbremsung aus.

Der Nahverkehrszug kam unmittelbar vor dem 30-Jährigen zum Halten. Reisende im Zug wurden von der Bremsung überrascht, aber zum Glück niemand verletzt. Was dann geschah spottet jeder Beschreibung. Unbekümmert setzte der Mann seine „Handlungen“ fort, berichtet die Polizei nüchtern über den Vorfall.

Bundespolizisten nahmen den 30-Jährigen in Gewahrsam und brachten ihn für weitere polizeiliche Maßnahmen zum nahegelegenen Polizeieirevier Nord. Für 13 nachfolgende Züge brachte der Vorfall jeweils rund eine Viertelstunde Verspätung.

Bei dem „Mann“ handelt es sich um einen 30-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, gegen den nun ein Strafverfahren wegen Verdachts eines Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet wurde.

Kommentare

11 Antworten zu „Asylbewerber masturbiert auf den Gleisen – Zug muss notbremsen“

Entdecke mehr von freie deutsche Presse

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen