Belakowitsch: „Fantasien nach einer Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters sind menschenunwürdig“

Wien. „Die ewigen Forderungen der Verlierer-Ampel und allen voran der NEOS nach einer Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters können nur als neoliberale und menschenunwürdige Fantasien bezeichnet werden. Als bestes Beispiel dient hier der Anstieg der Arbeitslosigkeit bei Frauen mit 7,0 Prozent. Diese Zahl zeigt eindeutig, dass der Arbeitsmarkt für Frauen einem Minenfeld gleichkommt, denn deren bereits erfolgte stufenweise Anhebung ist dafür maßgeblich und direkt darauf zurückzuführen“, erklärte heute FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch ergänzend zu den heute veröffentlichten Zahlen.

Die Regierung schaffe mit dieser Politik sehenden Auges eine neue Generation altersarmer Bürger, während sie gleichzeitig Milliarden für das Ausland und eine außer Kontrolle geratene Asylindustrie verschleudere. Eine Erhöhung des gesetzlichen Pensionsalters würde nach einem arbeitsreichen Leben nicht die wohlverdiente Pension, sondern AMS und Arbeitslosigkeit bedeuten. „Wer die Zeichen nicht versteht oder nicht verstehen will, sollte wohl lieber selbst beim Arbeitsmarktservice vorstellig werden, als über das Schicksal von Generationen entscheiden zu wollen“, betonte Belakowitsch.

„Wir Freiheitliche stellen uns schützend vor unsere Erwerbstätigen und Leistungsträger im Land. Eine Erhöhung des Pensionsalters wird es mit uns nicht geben! Stattdessen braucht es endlich eine Politik, die Arbeitsplätze für unsere Leute schafft, die Lebensleistung honoriert und die soziale Sicherheit für die eigene Bevölkerung garantiert. Wer freiwillig länger arbeiten will, soll auch die Möglichkeit dazu bekommen – wir werden mit einem Volkskanzler Herbert Kickl die perfekten Rahmenbedingungen dafür schaffen!“, stellte Belakowitsch abschließend fest.

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