Der Integrationsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Hugh Bronson, kommentiert die vom Senat geplante Einführung eines Gedenktages gegen Muslimfeindlichkeit in Berlin:
„Christen in aller Welt sehen sich seit Jahren verstärkt der Verfolgung ausgesetzt. In Deutschland können Weihnachtsmärkte aus Angst vor muslimischem Terror nur noch unter hohen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Viele traditionelle Veranstaltungen wie zum Beispiel das Osterfeuer in Frohnau oder das Bölschefest müssen gar abgesagt werden, weil die Veranstalter die Sicherheitsauflagen nicht erfüllen können.
Juden in ganz Deutschland wagen es kaum noch und in Berlin gar nicht mehr, mit erkennbaren jüdischen Symbolen auf die Straße zu gehen, und werden an Berlins Universitäten von Palästina-Sympathisanten bedrängt und angegriffen. Muslimische Feiern zum Fastenbrechen können hingegen ohne große Schutzvorkehrungen auf der Straße stattfinden. Muslimfeindlichkeit ist also ganz sicher nicht das vorrangige Problem in Deutschland und Berlin.
Tatsächlich ist ‚Muslimfeindlichkeit‘ eine Erfindung des selbsternannten ‚Zentralrats der Muslime‘, die durch die Kriminalitätsstatistik als Popanz entlarvt wird. Es ist peinlich genug, dass der Senat für tatsächlich bedrängte und gefährdete gesellschaftliche Gruppen in Berlin keine Sicherheit herstellen kann. Dass
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