Brandenburgs Wirtschaft zerfällt – Werksschließung mit 500 Angestellten

Der wirtschaftliche Abstieg geht weiter, auch im Barnim. Erst 2023 wurde von der Zur-Mühlen-Gruppe der Konkurrent Eberswalder Wurstwerke übernommen, nun schließen sie das Werk in Britz zum 28. Februar 2026. Betroffen sind ganze 500 Beschäftigte. Der in den 70er-Jahren gegründete Betrieb war zu DDR-Zeiten eines der größten Fleischwerke Europas.

Dazu der AfD-Landtagsabgeordnete Roman Kuffert aus Eberswalde:

„Die Schließung des Eberswalder Wurstwerks ist eine bittere Nachricht zum Jahresanfang. Wird so der Markt bereinigt? Eine traditionsreiche Marke, deutschlandweit geschätzt, sieht keine Notwendigkeit mehr in den Standort Britz zu investieren.
Die von Woidke (SPD) proklamierte „Gewinnerregion Brandenburg“ bröckelt immer weiter. 
Mit dieser Regierung erleben wir, wie Brandenburg seine Wettbewerbsfähigkeit weiter verliert. Damit muss endlich Schluss sein!
Als AfD werden wir uns entschlossen für den Erhalt der heimischen Wirtschaft einsetzen. Es braucht dringende Erneuerungen hin zur wahren wirtschaftlichen Stärke. Das geht nur mit der AfD!


Ebenfalls äußert sich der AfD-Landratskandidat, Matthäus Mikolaszek:

„Die Schließung der traditionsreichen Eberswalder Wurst ist ein weiterer Beleg für den wirtschaftlichen Niedergang unseres Landes. Die Folgen dieser Entwicklungen treffen nun auch den Barnim mit voller Wucht. Die kurzfristige Ankündigung der Entlassung von 500 Beschäftigten ist unverantwortlich.

Die wirtschaftsfeindliche Politik der letzten Regierungen führten uns erst in das wirtschaftliche Desaster: explodierende Energiepreise, überbordende Bürokratie, hohe Steuern und immer neue ideologische Vorgaben strangulieren den Mittelstand und vertreiben Unternehmen aus unserem Land. Es muss endlich wieder Politik für Arbeitnehmer und Unternehmen gemacht werden.

Als zukünftiger Landrat würde ich mich konsequent für eine freie und soziale Marktwirtschaft im Barnim einsetzen. Nur eine starke, heimische Wirtschaft sichert Arbeitsplätze, Wohlstand und Zukunftsperspektiven für die Menschen im Barnim.“

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