Enxhi Seli-Zacharias: Menschenhandel durch Roma-Clans in NRW muss gestoppt werden

In Köln wird derzeit ein Prozess geführt, der es in sich hat. Laut Medienberichten verkaufte ein Vater seine 16‑jährige Tochter für 85.000 Euro an einen serbischen Roma-Clan. Dieser schloss einen Heiratsvertrag ab, in dem Verpflichtungen des minderjährigen Mädchens festgehalten wurden.

Besonders bestürzend: Es ist offenbar kein Einzelfall, denn bei dem Vertrag handelt es sich um ein Blankoformular, in das nur noch Name und Kaufpreis des Mädchens eingetragen wurden.

Dazu erklärt Enxhi Seli‑Zacharias, migrationspolitische Sprecherin der AfD‑Fraktion NRW:

„Dieser Vorfall ist an Widerwärtigkeit nicht mehr zu übertreffen. Mitten in Köln, im Herzen Nordrhein‑Westfalens, betreiben Roma‑Clans ungestört Menschenhandel. Das sind Zustände, die wir sonst nur aus Syrien oder Afghanistan kennen.

Kriminelle treten unsere westliche Kultur, Werte und Lebensweise mit Füßen. Es ist das Ergebnis von falsch verstandener Vielfalt, welche uns die etablierten Fraktionen Tag für Tag eintrichtern. Wir haben stets vor dieser Entwicklung gewarnt, nun haben sich diese Warnungen exakt bewahrheitet.

Immer noch fabuliert die Politik, man könne diese Menschen integrieren, doch das ist reine Illusion. Wir müssen sie stattdessen remigrieren, wo immer rechtlich möglich. Kriminelle Clans und Islamisten, die eine steinzeitliche Parallelgesellschaft mit eigenen Gesetzen und Regeln etablieren, haben in unserer Heimat nichts verloren. Wenn wir solche Entwicklungen auch nur im Ansatz dulden, sind unser Grundgesetz und die westlichen Werte nicht einmal mehr das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurden.“

Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus

Wenn Sie unsere Arbeit schätzen und unabhängige Berichterstattung unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihren Beitrag.

Jetzt unterstützen

Entdecke mehr von freie deutsche Presse

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen