In der Nacht auf den 6. März ist es in Heidelberg erneut zu einem Farbanschlag auf das Beratungszentrum 1000plus-Profemina gekommen. Damit ist nach Schmierereien im November 2023 und im Januar 2025 der massivste Anschlag mit dem größten Schaden verübt worden. Gleichzeitig wurden Bekennerschreiben in die umliegenden Briefkästen verteilt.
Der Bundestagsabgeordnete Dr. Malte Kaufmann erklärt dazu: „Für ihre Arbeit kann man den Mitarbeitern von 1000plus-Profemina nicht genug danken. Sich in einem derart feindlichen Umfeld für den Schutz des ungeborenen Lebens einzusetzen, erfordert Mut, Überzeugung und Standfestigkeit.“
Die Organisation bietet weltweit Beratungen von schwangeren Frauen an – ca. 150.000 Gespräche allein im Jahr 2025. Nach Angaben der Organisation wurden in den letzten 10 Jahren über 20.000 Schwangerschaften nach der Beratung nicht abgebrochen.
Kaufmann sagt weiter:
„Ich verurteile den Farbanschlag und die linke Hass-Propaganda gegen die Lebensschützer auf das Schärfste und fordere, dass diese Art von Gewalt endlich in Politik und Medien angemessen wahrgenommen und bekämpft wird. 1000plus bietet verzweifelten Frauen Unterstützung, die diese freiwillig und dankbar annehmen. Ein solches Angebot zerstören zu wollen, ist weder „feministisch“ noch „solidarisch“, sondern absolut widerwärtig.“
