Hunter Bidens „Laptop from Hell“: 500 Verbrechen und ein Blick in menschliche Abgründe

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Seit ein paar Jahren geistert er in den Medien herum, der Laptop von Hunter Biden, dem Sohn des (noch) amtierenden US-Präsidenten Joe Biden. Die Geschichte dieses Laptops ist allein schon unglaublich. Was drauf gespeichert ist, ist mit „unfassbar“ noch untertrieben. Eine gemeinnützige, sechsköpfige Gruppe von Experten, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Korruption, Erpressung und Nötigung im öffentlichen Bereich aufzudecken, hat den Rechner des Präsidentensohns nun ausgewertet, alle Daten gesichtet und einen umfassenden Bericht erstellt, der einem normal funktionierenden Menschen die Haare zu Berge stehen lässt.

Rückblick: Die Geschichte des „Laptops aus der Hölle“

Das Gerücht, es gebe einen Laptop mit inkriminierenden Dokumenten des skandalumwitterten Präsidentensohns, wurde erst als bösartiges Gehetze von rechts abgetan. Die Geschichte klingt, wie aus einem schlechten Kinofilm, dessen Plot der Drehbuchschreiber unter Drogen geschrieben hat:

April 2019: John Paul Mac Isaac repariert Computer. Er hat sehr schlechte Augen, betreibt einen Computer-Reparaturladen in Wilmington, Delaware, und feiert seine schottische Abstammung. Bilder von ihm im Netz zeigen ihn oft in schottischer Landestracht mit Kilt und Pommelmütze. Die ganze Sache hat ihn in den Ruin getrieben. Todesdrohungen und Attacken aller Art von seiten der „Liberalen“ brachten ihn um seine Existenz.

Die Geschichte geht so: Eines Tages kam Hunter Biden, Sohn des US-Präsidenten betrunken in den Laden von John Paul Mac Isaac und brachte seinen Laptop zur Reparatur, berichtet Mac Isaac. Er kam allerdings nie zurück, um ihn wieder abzuholen. Ob es daran lag, dass er sich vielleicht nicht mehr erinnern konnte, dass und wohin er den Laptop zur Reparatur gebracht hat — oder ob es gar nicht Hunter Biden war, sondern vielleicht jemand, der ihn auffliegen lassen wollte … ganz sicher, ob es wirklich Hunter Biden war, ist Mac Isaac nicht, weil er ja starke Sehprobleme hat. Er fand aber einen Aufkleber der „Beau Biden Foundation“ an dem MacBook. Diese Stiftung ist nach dem verstorbenen Generalstaatsanwalt von Delaware und Bruder Hunter Bidens benannt. Er konnte also den Laptop zuordnen, und außerdem hieß der Sender und Adressat der Mails ja quer durch die Daten der Festplatte „Hunter Biden“.

Kurz und gut, der Mann kam nicht zurück. Die Stiftung, die Mac Isaac mehrfach kontaktiert haben will, reagierte nicht. Mac Isaac begann, sich mit dem Laptop zu beschäftigen und stöberte in den Daten. Er fand vertrauliche Dokumente, E-Mails zu undurchsichtigen Geschäften mit hohen Beamten in anderen Ländern, in seinen Texten benutzte Biden Junior ausgiebig die unfreundliche Bezeichnung mit „N“ für schwarze Menschen und „schwelgte in Ausschweifungen mit Prostituierten“, wovon auch verschiedene Videos auf dem MacBook existierten. Es sollen auch sehr viele fragwürdige Fotos von kleinen Mädchen darauf zu finden sein.

Dass es offenbar wirklich Hunter Bidens Laptop ist, enthüllte die britische „Daily Mail“. Sie veröffentlichte auch Einzelheiten aus dem sehr „unkonventionellen“ Sexleben des Präsidentensohnes und ein Video, auf dem Hunter Biden zu sehen ist, wie er unter Drogeneinfluss in einem Hotelzimmer in Las Vegas vollkommen bedröhnt mit einer nackten Prostituierten im Bett sitzt und darüber jammert, dass ihm russische Drogendealer „noch einen“ Laptop gestohlen haben, um ihn zu erpressen. Es sollen nämlich viele fragwürdige Fotos von kleinen Mädchen darauf zu finden sein.

Nachdem der Mann, der das MacBook Pro mit einem Wasserschaden gebracht hatte, nicht mehr auftauchte und Mac Isaac sich die Daten genauer ansah, beschloss er, das FBI zu informieren. Das FBI beschlagnahmte den Rechner, aber nichts geschah. Nicht einmal 2020, als man das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump schon lief. Jetzt will Mac Isaac eingreifen und schickt eine Kopie seiner Kopie von der Festplatte mit immerhin über 217 GB Datenmasse an den Rechtsanwalt des noch amtierenden Präsidenten Trump, Rudy Giuliani.

Nun erscheinen saftige Meldungen in den konservativen Medien, die hinter Trump stehen. Eigentlich hätte der ganze aufgewirbelte, widerliche Schmutz und diese Verderbtheit mitten im Wahlkampf mehr Wirkung zeigen müssen. Aber er tat es nicht. Denn die Medien, die den linken Democrats nahestehen, verurteilten das als eine widerliche, geschmacklose und unwahre Verleumdungskampagne — und in der Tat klang das alles so unglaublich, dass sehr viele Amerikaner es für einen Auswuchs von Trumps „bodenloser Grobheit und Frechheit“ und für eine komplette Lüge hielten.

Die woken Medien schützten die „Lichtgestalten“ der Bidens

Das Tagebuch von Präsident Bidens Tochter sollte eigentlich gegen Ende der letzten Präsidentschaftswahl 2020 öffentlich gemacht werden, aber natürlich wurde immenser Druck aufgebaut, und es wurde nichts daraus. Darin schildert sie nämlich eine Begebenheit mit ihrem Vater unter der Dusche, die einen Missbrauch vermuten lassen. Die brisanten Stellen machten trotzdem in den Sozialen Medien und den Webseiten die Runde. Es entstand auch ein Film „My son Hunter“, der aber, weil er aus der „rechten“ Ecke kam, wenig Beachtung in den Qualitätsmedien bekam.

Natürlich war der Film „My Son Hunter“ ein ganz böser Anschlag auf die Lichtgestalten der Familie Biden. Sichersicher, sie haben ihre Skandale, aber wer hat die nicht? Aber daraus einen Film zu machen ist doch unfair. Gerade im Vorfeld der Midterm-Wahlen. Das würde doch nur den bösen Trumpisten in die Karten spielen, weinte damals auch die BILD:

„Es wird vermutet, dass durch den Film eine mögliche zweite Amtszeit seines Vaters torpediert werden soll. Breitbart gilt als Trump-freundliche Plattform. Der Film soll ab 7. September online zu sehen sein.“

Die gemeinnützige Gruppe „Marco Polo“ veröffentlicht ihren Bericht

Natürlich sind es wieder die „Bösen“ aus der Rechtskonservativen Ecke, die nun über ein Jahr lang die Daten des „Laptops aus der Hölle“ ausgewertet haben. „Marco Polo“, das ist eine Gruppe von sechs Männern aus den USA unter der Führung von Garret Ziegler, die schon mehrere brisante Fälle von Korruption und Erpressung aufgedeckt hat. Sie finanzieren sich aus Spenden von Tausenden amerikanischen Bürgern und legen höchsten Wert darauf, unabhängig zu sein und saubere, untadelige Berichte zu erstellen, so auch in diesem Fall:

Unsere Motive und unser Budget waren transparent. Tausende Amerikaner finanzierten unsere Arbeit. Unterstützung durch Institutionen oder Unternehmen haben wir weder gesucht noch bekommen. Aus unterschiedlichen Gründen haben wir länger gebraucht, aber nun ist das Dossier fertiggestellt und das für 35.000 Dollar weniger, als das Budget vorgesehen hat.“

Den Report über die ausgewerteten Daten aus dem Laptop schickte Marco Polo an House und Senat der USA, an US-Anwälte die mit der Verfolgung der Verbrechen der Biden-Familie betraut sind und an Strafverfolgungsbehörden und korrekterweise auch an jede Person oder Institution, deren Kontakt auf dem Rechner zu finden war. Beispielsweise alle Klassenkameraden von Hunter Biden an der Archmere Academy und verschiedene Mitarbeiter im Weißen Haus.

Der Bericht (den man hier kostenlos herunterladen kann) zählt unglaubliche Dinge auf, sauber kategorisiert, untadelig.

Thy sin’s not accidental, but a trade.” 

Dem Bericht vorangestellt ist ein Zitat aus Shakespeares Komödie „Maß für Maß“: “O, fie, fie, fie!Thy sin’s not accidental, but a trade.”(Oh, Schande, Schande, Schande! Deine Sünden sind nicht Zufall, sondern Dein Beruf!).

Die Verbrechen und Vergehen der Familie Biden werden in dem Bericht sauber in Kategorien unterteilt. Nach einer Einführung zum familiären Umfeld der Bidens, ist das nächste Kapitel den Straftaten der Bidens auf politischem und geschäftlichen Feld gewidmet. China, die Ukraine, Kasachstan, Rumänien, Mexiko, Serbien, Libyen, sind die lohnenden Geschäftsfelder der Familie Biden, in denen sie sich ungehindert und unter dem Radar haben korrumpieren lassen, Druck ausgeübt, erpresst und gedroht haben. Hier werden auch die Geschenke aufgelistet, die sie eingesteckt haben und nicht offengelegt, die Finanz-Dokumente, die sie im Nachhinein umdatiert haben … und Weiteres mehr.

Dann werden die Sexualstraftaten der freundlichen Bidens aus dem Laptop exhumiert. Fein säuberlich aufgelistet werden Prostitution und Menschenhandel, nicht einvernehmlicher Sex und Pornographie, auch Sex innerhalb der Familie wird thematisiert.

Der vierte Abschnitt beschäftigt sich mit den Nachweisen aus dem Rechner für Straftaten im Bereich Drogen. Da kommt Drogenbesitz und Handel mit Drogen und diverse andere Straftaten rund um Drogen und deren Vertrieb und Gebrauch ans Tageslicht. Es geht weiter mit unstatthafter Einflussnahme. So benutzten die Bidens ihre Macht ausgiebig für ihren privaten Vorteil. Ob es nun eine „Lappalie“ war wie die, als die Tochter von Hunter Biden, Finnegan, sich beim Schifahren ein Bein brach und natürlich auf Wunsch des Vaters sofort eine Behandlung in den besten Kliniken und von den besten Ärzten erhielt: Eine sogenannte „Rote-Teppich-Behandlung“. Hunter Bidens Tochter Maisy wurde einfach ohne weitere Umstände oder Prüfung in der University of Pennsylvania aufgenommen. So geht es munter weiter. Hunter Biden bekam mehrere Aufsichtsratsposten, für die er weder qualifiziert war, noch wirklich gearbeitet hat.

Gegen Ende des Kapitels (Seite 546) schreibt „Marco Polo“:
„Die vorangegangenen Seiten haben die Breite und Tiefe der politischen Operationen Bidens aufgezeigt. Es infizierte Amerika über fünf Jahrzehnte lang. Dennoch, genauso ungeheuerlich wie diese Verbrechen und Insidergeschäfte sein mögen, (und das ist auch der Fall), ihre Relevanz wird durch die Tatsache unterstrichen, dass Joe der amtierende Präsident ist.“

Und warum er das ist, schreibt „Marco Polo“ dort auch (Ergänzung in Klammern durch mich):

„Die Reise der Familie (Biden) bis zum höchsten öffentlichen Amt in Amerika (Präsidentschaft) erforderte außergewöhnliche Interventionen durch die Medien (und diverse Helfer im ganzen Land). Ein Schlüssel und Sprungbrett auf dieser Reise legte der Präsidentschaftskandidat (Joe Biden) selber offen: „Wir (die Biden-Kampagne) haben meiner Meinung nach die umfangreichste und umfassendste Wahlbetrugs-Organisation in der Geschichte der amerikanischen Politik auf die Beine gestellt.“ Diese Enthüllung der Hinter-den-Kulissen-Maschinerie dieser Wahlkampf-Reise war der Höhepunkt (der Ergebnisse)des Biden-Laptops“

Ein ellenlanges Register von Straftaten

Der Bericht der Marco-Polo-Gruppe kommt auf 640 Seiten zu dem Ergebnis, dass Hunter Biden, Joe Bidens Sohn, eine unvorstellbare Anzahl von Taten begangen hat: Mindestens 459 dokumentierte Verstöße gegen Landesgesetze und Bundesgesetze. Akribisch werden auch die Beweise, Screenshots von Nachrichten und digitaler Kommunikation, Fotos, Unterhaltungen über Messenger, Briefe und andere Dokumente im Bericht abgebildet, Quellen verlinkt und in 2.020 Fußnoten die Quellen und Informationen genannt. Eine unantastbare, saubere Arbeit. Der Schwerpunkt der in sieben Abschnitte unterteilten Dokumentation liegt auf der Wirtschaftskriminalität.

Die Gruppe „Marco Polo“ schließt mit den Worten:

Wir glauben, dass es sich um die tiefgreifendste digitale Koloskopie (Darmspiegelung) handelt, die jemals an einer amtierenden Familie in den USA durchgeführt wurde.“

Erstveröffentlichung: Schildverlag


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Kommentare

Eine Antwort zu „Hunter Bidens „Laptop from Hell“: 500 Verbrechen und ein Blick in menschliche Abgründe“

  1. Rumpelstilzchen

    Wer so einen DARM hat, braucht keinen Arzt mehr…

    Sollte Trump es schaffen, wieder Präsident zu werden, wird das Hunterchen vermutlich nichts mehr zu lachen haben. Der Rest des B-Clans ebensowenig, wobei Sleepy Joe ausgenommen ist, denn der ist mit Sicherheit längst unzurechnungsfähig und deshalb auch nicht mehr straffähig.