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Köln: Syrer greift Passanten an – AfD fordert Antworten zur Einreise

Wie die AfD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen mitteilt, soll ein 22-jähriger Syrer am Sonntag im Kölner Stadtgebiet mehrere Menschen angegriffen haben. Besonders brisant: Am Haltepunkt Köln-Trimbornstraße soll der Mann versucht haben, einen Reisenden auf die Gleise zu ziehen. Nur das schnelle Eingreifen von Passanten habe offenbar verhindert, dass die Situation noch dramatischer endet.

Nach bisherigen Berichten soll der Tatverdächtige an verschiedenen Haltestellen sowie in einem Restaurant mehrere Personen mit Schlägen und Tritten attackiert haben. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen der Tat.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion NRW, Markus Wagner, fordert nun eine vollständige Aufklärung des Falls. Dabei gehe es insbesondere um die Frage, wie der Tatverdächtige nach Deutschland gelangte, welchen Aufenthaltsstatus er besitzt und welche Erkenntnisse den Sicherheitsbehörden bereits vorlagen.

„Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass nur Glück oder das beherzte Eingreifen von Bürgern die nächste durch eine fatale Migrationspolitik verursachte Tragödie verhindert“, erklärte Wagner. Aus seiner Sicht beginne die innere Sicherheit bereits an den Grenzen des Landes.

Der Fall dürfte die ohnehin aufgeheizte Debatte über Migration und öffentliche Sicherheit weiter befeuern. Während die Ermittlungen laufen, steht bereits jetzt die Frage im Raum, ob die Behörden den Tatverdächtigen kannten und ob sein Aufenthalt in Deutschland rechtlich gesichert war.

Für die Opfer zählt zunächst etwas anderes: Dass der Vorfall nicht noch schlimmer ausgegangen ist, verdankt sich offenbar dem Mut gewöhnlicher Bürger – und nicht dem Funktionieren staatlicher Schutzmechanismen.

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