Wie die Polizei Duisburg berichtet, haben am Samstagabend (16. Mai 2026) sechs maskierte Täter einen Discounter in Obermeiderich an der Emmericher Straße überfallen. Die mit einer Machete bewaffneten Unbekannten sprühten einer 21-jährigen Kassiererin Reizgas ins Gesicht, attackierten einen 29-jährigen Mitarbeiter körperlich und raubten die Kasse aus, bevor sie in Richtung Westender Straße flüchteten. Die Opfer wurden vor Ort behandelt, die Täter – geschätzt 16 bis 20 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und schwarz gekleidet, einer davon mit Schusswaffe – sind weiter auf der Flucht. Das Kriminalkommissariat 13 sucht Zeugen.
Während die Polizei brav nach Hinweisen fahndet, zeigt dieser brutale Raub einmal mehr das Versagen der Politik in Sachen Inneren Sicherheit. In Duisburg und vielen anderen Städten gehören solche Überfälle mit Macheten und Reizgas mittlerweile zum traurigen Alltag, und die Bürger dürfen sich weiterhin fragen, warum sie in ihrem eigenen Land nicht mehr sicher einkaufen können. Statt konsequenter Abschiebungen und harter Strafen für jugendliche Intensivtäter erleben wir nur hilflose Pressemitteilungen und Appelle an Zeugen. Wie lange soll dieses Theater noch weitergehen, bevor die Verantwortlichen endlich handeln?


