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Messer-Überfall in Köln-Mülheim: Wieder ein harmloser Spaziergänger niedergestochen – Polizei tappt im Dunkeln!

Laut der Polizei Köln wurde am Montagabend (18. Mai 2026) gegen 18:20 Uhr ein 38-jähriger Kölner in einem Innenhof an der Genovevastraße im Stadtteil Mülheim brutal überfallen. Zwei Täter schlugen ihm unvermittelt ins Gesicht, einer zückte ein Messer und verletzte ihn an der Hüfte, bevor sie mit seinem Handy in Richtung Keupstraße flüchteten. Der Verletzte kam ins Krankenhaus, die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen – besonders einen etwa 40-jährigen Mann mit dunklem Teint, schwarzen Haaren, 1,70 bis 1,78 Meter groß, der eine schwarze Hose und weißes T-Shirt trug.

Während die Behörden brav nach Zeugen fahnden und die üblichen Appelle rausposaunen, bleibt die bittere Realität: In Köln scheint es mittlerweile normal zu werden, dass man beim Telefonieren im eigenen Viertel mit Messern attackiert und ausgeraubt wird. Der Täter mit „dunklem Teint“ passt ins bekannte Muster vieler solcher Delikte, die die Stadt seit Jahren plagen – doch statt klarer Konsequenzen und Prävention gibt’s wieder nur Fahndungsaufrufe und Schweigen zu den Hintergründen. Wie lange soll das noch so weitergehen, bis endlich jemand die Sicherheitslage in Mülheim und anderen Problemvierteln ernsthaft angeht? Die Kölner haben es satt, als Freiwild für solche Überfälle herzuhalten.

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