Am Abend des 28. Januar 2026 wurden zwischen 18 und 20 Uhr in Eberswalde zwei Reifen am Fahrzeug des AfD-Landratskandidaten mutwillig zerstochen. Die Tat stellt eine klare Sachbeschädigung dar und ein politischer Hintergrund ist aufgrund der zeitlichen Nähe zur Wahl nicht ausgeschlossen.
Der Landratskandidat Matthäus Mikolaszek erklärt dazu:
„Die zerstochenen Reifen an dem Auto meiner Familie waren für mich ein Schock. Ob der Angriff direkt mit meiner Kandidatur zusammenhängt, muss jetzt ermittelt werden. Noch nie bin ich Opfer einer solchen Tat geworden – der zeitliche Zusammenhang zur Wahl ist jedoch auffällig.
Egal wie man politisch denkt: Gewalt, Einschüchterung und Sachbeschädigung dürfen nie Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Ich stehe für eine Politik, die auf Klartext setzt: Respekt, Ordnung und Sicherheit für unseren Barnim.“
Ebenfalls äußert sich der Vorsitzende des AfD Kreisverbandes Barnim und Landtagsabgeordnete Roman Kuffert:
„Es ist mehr als auffällig, dass gerade einem AfD-Landratskandidaten vor der anstehenden Wahl solch ein Angriff widerfährt. Denn Gewalt ist mittlerweile die Sprache diskursunfähiger Gegner geworden. Solche Straftaten erinnern jedoch an düstere Zeiten. Die wahre Gefahr kommt sicher nicht von der AfD.
Wir als AfD werden uns niemals von solchen Angriffen unterkriegen lassen und hoffen auf schnellstmögliche Aufklärung.“
