Symbolbild

Wie Kirchen die Christenverfolgung an Schulen erst möglich machen!

Die AfD-Fraktion NRW hat auf X AfD-Fraktion NRW unmissverständlich klargestellt, dass Christenverfolgung in Deutschland bittere Realität ist – und das besonders an Schulen. Christliche Schüler werden von muslimischen Mitschülern zum Fasten im Ramadan gezwungen, Mädchen zum Tragen eines Kopftuchs genötigt und Lehrerinnen bedroht. Muslimische Schüler patrouillieren sogar als selbsternannte Scharia-Polizei über die Schulhöfe und kontrollieren, ob die Regeln des Koran eingehalten werden. Aus Angst vor Gewalt wagen viele Schüler und Lehrer keinen Widerstand, zumal Muslime in zahlreichen Klassen bereits die demografische Mehrheit stellen.

Diese dramatischen Zustände sind die unvermeidliche Folge einer seit Jahren katastrophalen Migrationspolitik mit offenen Grenzen, die vor allem die großen christlichen Amtskirchen bejubelt und sogar finanziell unterstützt haben – etwa durch ihre Beteiligung an sogenannten Rettungsmissionen im Mittelmeer, die nichts anderes als organisierte Schlepperei sind. Statt ihre eigenen Gläubigen zu schützen, haben die Kirchen durch ihre Willkommenspolitik aktiv zur Islamisierung beigetragen und damit die zunehmende Verfolgung von Christen an Schulen und in der gesamten Gesellschaft erst ermöglicht. Die AfD-Fraktion NRW fordert zu Recht eine radikale Kehrtwende mit sicheren Außengrenzen, damit Christen und alle Deutschen wieder sicher in ihrer Heimat leben können. Die Heuchelei der Kirchen, die ihre eigene Gemeinde im Stich lassen, bleibt dabei besonders verwerflich.

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